Tageskurse

Gerne komme ich zu Ihnen in den Stall. In der Regel sollte der Schüler ein Pferd zur Verfügung haben mit dem er teilnehmen kann.

 

Ein Tageskurs kostet 600 Euro pro Tag pauschale. Es können bis zu 8 Teilnehmer mitmachen, bzw. 8 Unterrichtseinheiten genommen werden. Jeder Teilnehmer bekommt eine Unterrichtseinheit, welche so lange dauert wie sie dauert, es wird nicht auf die Uhr geschaut, sondern auf das Ergebnis. Wenn es weniger Teilnehmer sind, könnte z.b. ein Teilnehmer 2 Unterrichtseinheiten nehmen. Wie Sie das Gestanlten ist völlig offen. Bitte kontaktieren Sie mich trotzdem, auch wenn sie keine 8 Personsen zusammen bekommen. Es gitbt immer eine Lösung und oft kenne ich auch noch Teilnehmer von ausserhalb die mitmachen würden. 

 

Wenn der Kurs mit Übernachtung ist, können Sie mir gerne eine Unterkunft Ihrerseits anbieten, wenn diese nicht vorhanden ist kostet es pro Nacht 50 Euro auf alle Teilnehmer verteilt. 

 

Fahrtkosten werden je nach entfernung hinzugerechnet, nach Absprache. 

 

Ich lade Sie herzlich dazu ein mich zu Kontaktieren und freu mich auf Sie. 

 

Was biete ich in meinen Unterrichtseinheiten ? 

 

Freiarbeit:

Hier lernt man den Umgang mit seinem Pferd, ohne die Kontrolle über Halfter und Seile zu haben. Wie fühlt es sich an meinem Pferd eine Führung zu bieten, ohne es dabei zu unterdrücken. Die Freiarbeit ist hierbei keine Spielerei, sondern sollte auf höchstem gegenseitigem Respekt basieren ! Es geht lediglich darum zu lernen sich auf sein Pferd einzulassen, zu fühlen, zu zuhören, mal gehen zu lassen, zu verändern ect. keine Tricks, keine Zirkuslektionen oder das abrichten von Pferden frei bei einem zu bleiben. Viel mehr wird hier der Mensch trainiert.

 

Klassisches Reiten:

In der Dressur sollten Geist und Körper zum Einklang kommen. Ich schaue mir an, wo Pferd und Reiter stehen und welche Übungen benötigt werden. Es wird individuell auf Mensch und Pferd eingegangen. Das hauptaugenmerk liegt darin das Pferd gerade zu richten und es aktiv in der Hinterhand laufen zu lassen, was dann wiederrum dazu führt das es in der Schulter freier und leichter wird und somit seinen Rücken benutzt. Der Fokus liegt also nicht darin ständig den Kopf in eine bestimmte Position zu bringen. Das Pferd lernt mit der Zeit seine Balance selbst zu finden und zu halten, ohne das man es ständig in eine Form pressen muss. Das Reiten wird auf eine bestimmte Art leichter, aber dafür viel anspruchsvoller und es öffnen sich Pforten an die man selbst nie gelaubt hätte. 

 

Handarbeit und Abkauübungen:

Die Handarbeit ist eine wertvolle Ergänzung zur Arbeit unter dem Sattel. In der Regel Praktiziere ich immer vor dem Reiten die Abkauübungen und die aktivierung der Hinterhand. Danach lässt es sich gleich viel gelöster reiten und es entstehen keine negativen vibes durch anfängliche Verspannungen. Mit Jungpferden beginnt man an der Hand zu arbeiten, was für das spätere reiten enorm wichtig ist, in form von Balance, Muskelaufbau, Verständnis und Beziehung.  Daher ist die Handarbeit ein wichtiges Element im täglichen Training. 

 

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© Nadja Zolles